Zwei Verbände arbeiten zukünftig zusammen

MOSEL

Wie in einer gemeinsamen Pressemitteilung angekündigt, kooperieren Der Großer Ring VDP-Mosel-Saar-Ruwer e.V. und der Maxime Herkunft Mosel e.V. zukünftig. Schon längere Zeit gebe es einen kollegialen, freundschaftlichen Austausch zwischen den jeweiligen Mitgliedern und dem Vorstand beider Vereine. In vielen Bereichen des Anbaus, des Ausbaus und der Deklaration der Weine habe man vergleichbare Qualitätsvorstellungen und Visionen, heißt es in der Mitteilung. Gemeinsam wollen die Vereine diese nun sinnvoll vorantreiben und verwirklichen.
Maxime Herkunft Mosel: Sechs neue Mitglieder
Die Zusammenarbeit startet mit einer ersten gemeinsamen Veranstaltung im Mai: Am 24. Mai (Mythos Mosel Freitag) laden die Verbände in Traben-Trarbach zu einer Ries­ling-­Ortswein-Masterclass mit anschließender offener Verkostung zum selbigen Thema für Fachbesucher ein.
Das Event ist auch zugleich die erste Möglichkeit der sechs neuen Mitglieder sich in den Reihen der Maximen Herkunft Mosel zu präsentieren. Die Bischöflichen Weingüter, Trier, das Weingut Lukas Bollig, Wintrich, das Weingut Bollig², Trittenheim, das Weingut Brixius, Maring-Noviand, das Weingut Cantzheim, Kanzem und das Weingut Deutschherrenhof, Trier, sind in diesem Frühjahr dem Verband neu beigetreten.
Leitfaden aller Mitglieder ist die Anwendung des dreistufigen, herkunftsbezogenen Klassifikationsmodells. Hier gliedern sich trockene und feinherbe Weine in Guts-, Orts- und Lagenweine, Weine mit rest- und edelsüßem Geschmacksprofil tragen die klassischen Prädikate. red