Das österreichische Familienunternehmen Kwizda Agro mit Hauptsitz in Wien und einer zentralen Produktionsstätte in Leobendorf, feierte am 10. Juni sein 100-jähriges Bestehen. Was 2026 mit dem regionalen Vertrieb des Beizmittels „Abavit“ begann, ist heute ein international führender Anbieter von chemischen und biologischen Pflanzenschutzmitteln mit Standorten und Aktivitäten in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, Ungarn, Rumänien, UK und den USA.
Wandel als Auftrag
Laut Kwizda Agro steht die Landwirtschaft weltweit vor tiefgreifenden Herausforderungen. Zudem würden klimatische Veränderungen, fehlende Wirkstoffe als Resultat praxisferner regulatorischer Anforderungen, steigender Ressourcendruck und der Ruf nach biologischen sowie digitalen Lösungen die Erwartungen an modernen Pflanzenschutz verändern. Für den österreichischen Pflanzenschutzexperten Kwizda Agro ist dabei klar: Die Antworten auf diese Herausforderungen entstehen nicht durch einzelne Produkte allein, sondern durch enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Forschung, Industrie, Handel und internationalen Partnern, so Kwizda Agro.
Internationales Netzwerk als Zukunftsfaktor
Kwizda Agro sieht daher seine über Jahrzehnte gewachsenen Partnerschaften als zentrale Grundlage, um praxistaugliche, wirksame und verantwortungsvolle Lösungen weiterzuentwickeln. „Die Landwirtschaft braucht Lösungen, die wissenschaftlich fundiert, technologisch ausgereift und in der Praxis anwendbar sind“, erläutert Ronald Hamedl, Geschäftsführer von Kwizda Agro. „Das gelingt nur im Netzwerk. Unsere Aufgabe ist es, unterschiedliche Kompetenzen zusammenzubringen: die Erfahrung der Landwirtinnen und Landwirte, die Stärke der Forschung, die Innovationskraft internationaler Partner und unsere eigene Entwicklungs- und Anwendungskompetenz.“
Wie wichtig das Netzwerk ist, hat sich laut Kwizda Agro auch bei einem Partner- und Netzwerkevent anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums mit rund 200 Gästen aus aller Welt gezeigt. www.kwizda-agro.com