Kordonschnittsysteme sind in der Praxis seit jeher bekannt, allerdings erfreuen sie sich im deutschsprachigen Raum keiner besonders großen Popularität. Wagt man den Blick über den Tellerrand und vergleicht die Situation mit Frankreich, Italien oder weiteren weinbaubetreibenden Ländern, kann fast schon ein übersteigertes Festhalten am konventionellen Bogrebenschnitt beobachtet werden. Warum ist das so? Daniel Regnery, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel ist der Frage auf den Grund gegangen.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 1-2 vom 20.1.2026, Seite 60.