Die Anforderungen und der Druck auf die Erzeugung und Wirtschaftlichkeit der deutschen Weingüter nimmt stetig zu. Immer mehr Betriebe ziehen eine Nachhaltigkeitszertifizierung in Betracht, um Prozesse zu optimieren und Vorteile für zum Beispiel das Marketing zu nutzen. Dies erhöht die Transparenz und Glaubwürdigkeit für eine nachhaltigere Produktion und kann zu einem höheren Kaufanreiz für Konsumenten führen. Nina Minges forscht am Julius Kühn-Institut mit Iven Schlich, Oliver Trapp und Til Feike am Projekt CaberNET.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 4 vom 21.2.2026, Seite 32.