Deutsche Bahn präsentiert modernes Weinland Deutschland

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Seit dem 1. September dürfen sich die Kunden der Deutschen Bahn in den Fernverkehrszügen auf ein ausgesprochen modernes Weinsortiment aus heimischen Weinregionen freuen. Dabei setzt die Deutsche Bahn sowohl auf bekannte Winzer, wie den renommierten Rheingauer Riesling-Spezialisten Johannes Leitz mit seinem trockenen 2019er Riesling „Eins-Zwei-Dry“, als auch auf junge Nachwuchstalente. Zu ihnen zählen die bekannte Jungwinzerin Juliane Eller aus Rheinhessen, deren trockener 2019er Grauburgunder aus ihrer Juwel-Weinlinie die neue DB-Weinkarte bereichert und auch David Spies, einstiger Sieger im europäischen Winzerberufswettbewerb, mit seinem leicht-fruchtigen, halbtrockenen 2019er Rosé von der Rebsorte Merlot. Als international erfahrener Nachwuchswinzer steuert Christian Hirsch eine kraftvolle Württemberger Rotweincuvée mit dem passenden Namen „Rot und Wild“ aus dem sonnigen Jahrgang 2018 für die DB-Weinauswahl bei. Das Deutsche Weininstitut hat die Deutsche Bahn in diesem Jahr für die Erstellung der neuen Weinkarte logistisch bei der Ausschreibung und Ausrichtung der verdeckten Auswahlprobe unterstützt. Aus Sicht von DWI-Geschäftsführerin Monika Reule repräsentiert die neue Weinkollektion der Deutschen Bahn hervorragend das moderne Weinland Deutschland.
Sehr erfreut zeigte sie sich darüber, dass auch Newcomer der deutschen Weinszene die Chance erhalten hätten, ihr Können zu zeigen. Philip Schaaf, Leiter des Warengruppenmanagements bei der DB Fernverkehr AG, lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit dem DWI und das sehr gute Ergebnis der Wein-Ausschreibung.
So könne den Gästen in den Fernverkehrszügen ab sofort ein attraktives Weinsortiment angeboten werden, dass seinen Fokus ganz klar auf die heimischen Herkünfte legt. Der Wein erfreue sich bei den Gästen der Deutschen Bahn seit Jahren großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr belief sich der Weinabsatz in den ICE- und IC-Zügen der Deutschen Bahn auf rund 660.000 Flaschen Rot- und Weißwein à 0,25 l. DWI