Mit dem Klimawandel steigt die Gefahr für Spätfrostschäden: Die Reben treiben deutlich früher aus, während Kälteeinbrüche weiterhin bis Mitte Mai drohen. Damit verlängert sich die Zeitspanne, in der Schäden auftreten können, gleichzeitig sind die Reben zu diesem Zeitpunkt schon weiter entwickelt. Um Spätfrostschäden zu vermeiden, stehen den Winzerinnen und Winzern im Weinberg von Frostkerzen über Windräder und Heizschläuche einige Maßnahmen zur Verfügung. Isabell Blaß, DAS DEUTSCHE WEINMAGAZIN, gibt einen Überblick.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 4 vom 21.2.2026, Seite 18.