Betreiber einer Hofgastronomie kennen das Problem: Steigende Kosten für Energie, Personal und regionale Lebensmittel zwingen zu einer präzisen Kalkulation. Doch welche Kalkulationsmethode berücksichtigt die heutigen Kostenstrukturen und eignet sich daher besonders gut für Weingüter mit gastronomischen Angeboten? An dieser Stelle kommt die sogenannte „Renner-Penner-Analyse“ ins Spiel. Wie bei dieser vorzugehen ist und welchen Nutzen sie hat, zeigen Janine Assenmacher und Anne Bertram von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 18 vom 29.8.2026, Seite 33.