Außer Frage lassen sich beim Rebschnitt durch Einhaltung gewisser Grundsätze die negativen Auswirkungen von Schnittwunden am Rebstock reduzieren. Die dafür zugrundeliegenden pflanzenphysiologischen Besonderheiten wurden bereits in dieser Artikelserie erörtert. In Teil 4 erläutert Martin Ladach, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz, die Grundprinzipien eines wundarmen Rebschnitts.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 4 vom 21.2.2026, Seite 36.