Der außergewöhnliche Jahrgang 2026

Ausbauempfehlungen für den Jungwein

Foto: Archiv
Der 2026er bleibt in Erinnerung durch sehr frühen Lesebeginn im August bei Bilderbuchlesewetter – trocken und tagsüber zu warm. Die Vollernter begannen kurz nach Mitternacht oder am frühen Morgen mit der Arbeit. Fast kein Lesetag wurde wegen Niederschlägen abgesagt. Mostgewichte und Säureverhältnisse waren je nach Leseterminierung ansprechend. Der Säuregehalt musste nur selten korrigiert werden. Norbert Breier, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe Hunsrück gibt Hinweise für den Ausbau der Jungweine.

Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 22 vom 24.10.2026, Seite 27.