Viele Weingüter investieren enorme Arbeit in ihre Weine – und wundern sich dennoch über rückläufige Direktverkäufe. Oft liegt die Ursache nicht im Produkt, sondern im Marketing. Denn meist sorgen Denkfehler dafür, dass Sichtbarkeit, Kundenbindung und Absatz hinter ihren Möglichkeiten bleiben. Weinmarketing-Expertin Franziska Hübsch („Weinfimmel“) stellt fünf Beispiele aus der Praxis vor.
Mehr dazu im DEUTSCHEN WEINMAGAZIN Ausgabe 14 vom 11.7.2026, Seite 34.