Viermal höchster Preis des Landes für Pfälzer Betriebe

PFALZ

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Auch in der Pfalz machte die Pandemie der traditionellen LWK-Prämierungsfeier einen Strich durch die Rechnung. Aber das soll die hervorragenden Leistungen der Erzeuger auf keinen Fall schmälern, so LWK-Präsident Ökonomierat Norbert Schindler. „Die mit einer Kammerpreismünze ausgezeichneten Erzeugnisse gehören zur qualitativen Spitze und haben für den Markt eine Leitfunktion.“ 296 pfälzische Betriebe nahmen an der Landes­prämierung teil, davon durften sich 293 Betriebe über eine oder mehrere Kammerpreismünzen freuen. Insgesamt wurden in der Pfalz 1.222 goldene, 2.716 silberne und 1.143 bronzene Kammerpreismünzen verliehen.
„Die prämierten Weine zeigen, dass unsere Winzer ihr Versprechen einlösen: Wir haben Gold im Glas“, sagte Weinbauminister Dr. Volker Wissing. Weine aus Rheinland-Pfalz, das sei Handwerkskunst auf hohem Niveau.
Jede Menge Preise
Vier Große Staatsehrenpreise gingen in diesem Jahr in die Pfalz und zwar an die Winzergenossenschaft Herxheim am Berg eG, das Weingut Karl Wegner, Inhaber Joachim Wegner, Bad Dürkheim, die Weinland Wachtenburg eG, Wachenheim an der Weinstraße, und das Weingut Hartmann – Robert, Gudrun & Christian Hartmann GbR, Kirrweiler. Den Staatsehrenpreis für Sekt erhielt die Wein- und Sektkellerei Gebr. Anselmann GmbH, Edesheim (Foto: LWK). Für besondere Leistungen bei der Landesprämierung bekamen 16 pfälzische Weingüter einen Staatsehrenpreis (mehr unter www.praemierung-­rlp.de). lwk