Sie sind hier:  » Startseite » Themen » Aus der Region » Europa: Vino Euro in Slowenien

EUROPA

Vino Euro in Slowenien

Foto: Weinelf

Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Winzer spielt vom 30. Mai bis 2. Juni in Slowenien bei der Vino Euro 2018, der Fußballeuropameisterschaft der Winzer. Gute Chancen auf den Titel rechnet sich die Weinelf aus. Als Hauptpartner drückt die Intervitis Interfructa Hortitechnica dem amtierenden Vize-Europameister von 2016 die Daumen. Das Team mit 23 Mann rund um Cheftrainer Erich Rutemöller ist gut aufgestellt und bestens trainiert: Die Mannschaft absolvierte ein Trainingslager an der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben und einen Leistungstest am Olympiastützpunkt Hessen in Frankfurt. Am 18. Mai fand das letzte Vorbereitungsspiel gegen den FC Campus Geisenheim statt, welches die EM-Kicker mit 5:1 deutlich für sich entscheiden konnten. Robert Lönarz, Präsident der Weinelf, ist sicher: „Wir fahren mit einer starken Mannschaft nach Maribor, wo uns in der Vorrunde Ungarn, Slowenien und die Schweiz erwarten. Ziel ist es, den Europameisterpokal am 3. Juni mit in die Brita-Arena nach Wiesbaden zu bringen.“
2014 und 2016 im Finale
Zuletzt gelang dies im Jahr 2014, als die Weinelf in Bern im Endspiel 3:2 gegen Ungarn gewann und den Europameistertitel nach Hause bringen konnte. Bei der 2016 in Deutschland ausgetragenen EM verlor das Deutsche Team im auch als „Regenschlacht von Mainz“ bezeichneten Finale 2:3 gegen Slowenien und verließ als Vize-Europameister den Platz. Folgende Spieler sind für die Vino Euro in Slowenien nominiert: Im Tor Jürgen Fladung, Yannik Görgen und Max Stigler. Feldspieler Hendrik Amborn, Florian Blesius, Marius Dillmann, Christoph Eifel, Konstantin Gänz, Matthias Gutzler, Leon Heimes, Moritz Kissinger, Thomas Krischke, Leif Listmann, Vincent Poloczek, Felix Reich, Julian Semet, Pascal Sohns (Kapitän), Fritz Steitz, Moritz Volke, Marc Weinreich, Tim Weissbach, Stefan Winter, Philipp Wittmann. Trainer sind Erich Rutemöller, Friedel Müller und Jürgen Fladung. Robert Lönarz