Könnten auch Weine und gar alkoholfreie Weine von der geplanten Zuckersteuer betroffen sein? Ein durchgesickertes Eckpunktepapier vom 25. August 2026 aus dem Bundesministerium der Finanzen sorgte für Verwirrung. Noch am selben Abend kursierte ein Kompromisspapier des Finanzministeriums, in dem Milchmischgetränke, alkoholfreie Biere und Weine nicht mehr auftauchten. Auch bei Getränken mit Süßstoff ruderte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil tags darauf zurück und stellte klar, dass keine Abgabe auf zuckerfreie Getränke geplant sei.
Zuvor hatten sich Branchenverbände gegen diese Möglichkeit ausgesprochen. Ernährungsminister Alois Rainer legte sein Veto ein und kritisierte die mögliche Besteuerung alkoholfreier Alternativen. red