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Zeitersparnis mit Lipco-Recycling-Sprühgeräten

Foto: Lipco GmbH
 
Vorführung bei den Agrartagen Auch die Firma Lipco konnte ihre aktuellen Recycling-Sprühgeräte in Nieder-Olm dem interessierten Publikum präsentieren. Bei der Baureihe GSG liegen Saug- und Druckseite gegenüber. Somit gibt es nach Angaben von Lipco kaum Abdrift, was – selbst bei nicht idealen Einsatzbedingungen – zu einer geringeren Umweltbelastung führt. Durch die Rückführung und Wiederverwendung der nicht angelagerten Spritzbrühe sind deutlich weniger Befüllvorgänge des Tanks nötig. Die enorme Zeitersparnis ermöglicht einen exakt selektiven Einsatzzeitpunkt, heißt es in einer Pressemitteilung.
Zulassung und  Klassifizierungsstufen Die Geräte sind beim Julius Kühn-Institut (Braunschweig, Deutschland) in der höchsten Klassifizierungsstufe (bis 95 % verlustmindernd und bis zu 40 % mittelreduzierend) eingestuft. Somit gibt es nach Lipco auch keine Anwendungseinschränkungen wie das Einhalten von Mindestabständen zu Gewässern oder zu Nachbarkulturen; Anbauflächen können effektiv genutzt werden. Besonderes Interesse bekundeten die Besucher von der Erweiterung für das Nachläufer-Sprühgerät GSG-NV-VM2. Diese Erweiterung ermöglicht eine gleichzeitige, vierzeilige Behandlung. Die Zeitersparnis ist nach Herstellerangaben enorm. Ab 2021 gilt ein neues Gesetz: Dann müssen alle landwirtschaftlichen Anhänger mit einer Zweikreisbremse ausgestattet sein. Lipco strebt zusammen mit der RWZ die zeitnahe Zulassung einer hydraulischen Zweikreisbremse am Nachläufer an. Wie das am Recycling-Sprühgerät aussehen wird, konnten die Besucher bereits in Nieder-Olm sehen. Dort wurde ein erstes Modell ausgestellt.  Lipco GmbH 77880 Sasbach  www.lipco.com