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07.09.2017

Auswirkungen der Düngeverordnung auf den Weinbau

Auch Trester ist Dünger

Auch Trester ist Dünger
  Seit 2. Juni 2017 gilt die neue Düngeverordnung. Die wesentlichen Auswirkungen für den Weinbau haben Dr. Monika Riedel vom WBI Freiburg und Dr. Dietmar Rupp, LVWO Weinsberg, zusammengefasst. Mehr dazu im dwm Nr. 18 vom 9. September 2017 ab Seite 30. » mehr
07.09.2017

Wildkräuterbegrünung im Versuch, Teil 1

Alternative für den Steillagenweinbau?

Alternative für den Steillagenweinbau?
  Für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung wird die Begrünung von Steillagen immer wichtiger. Um zu ermitteln, welche Pflanzen sich auf Steillagenböden mit hohem Skelettanteil auch bei langen Trockenphasen etablieren können, läuft seit 2012 ein Begrünungsversuch am DLR Mosel. Elmar Kohl und Matthias Porten, DLR... » mehr
29.08.2017

Minister Wissing ermöglicht früheren Lesebeginn für Dornfelder

Wissing ermöglicht früheren Lesestart
Als Reaktion auf die Unwetter am vergangenen Wochenende und die weithin schwierige Wetterlage hat Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der rheinland-pfälzischen Winzer auf den Weg gebracht. „2017 ist ein schwieriges Jahr für Landwirtschaft und Weinbau. Hagel und Starkregen am... » mehr
24.08.2017

Weinjahr 2017

Früher Herbst in Sicht

Früher Herbst in Sicht
  Turbulente Vegetationsentwicklungen mit frühem Austrieb, teilweise eklatanten Frostschäden und einer explosionsartigen Rebenentwicklung im Juli machen das Weinjahr zu einer spannenden Angelegenheit. Allgemein wird mit einem frühen Herbst gerechnet. Mehr dazu im dwm Nr. 16-17 vom 26. August 2017 ab Seite 32.  » mehr
24.08.2017

Traubenanbau an der ehemaligen Seidenstraße

Iran – Aus Tausendundeiner Nacht

Iran – Aus Tausendundeiner Nacht
  Das antike Persien gehört zu den ältesten Weinbaugebieten der Welt, schließlich gilt Mesopotamien als Ursprungsland der Rebkultivierung. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts besaß der heutige Iran die sechsgrößte Rebfläche der Welt, auf der jedoch fast ausschließlich Tafeltrauben oder Rosinen erzeugt werden. Prof. MMag.... » mehr
24.08.2017

Forschungen zur Traubenwelke

Physiologische Reifestörungen

Physiologische Reifestörungen
Physiologische Reifestörungen der Weinreben, wie Traubenwelke und Stiellähme, können zu hohen ökonomischen Verlusten führen. Mögliche Ursachen oder beeinflussende Faktoren sind nur zum Teil bekannt. Vor allem im Fall der Traubenwelke konnte bisher kein definierter Auslöser gefunden werden. Die Traubenwelke stand auch im Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Tagung, die an der... » mehr
24.08.2017

Blick auf die momentane Entwicklung

Aktuelles zur Kirschessigfliege

Aktuelles zur Kirschessigfliege
  Das feuchtwarme Wetter der letzten Wochen lässt nicht nur die Trauben platzen, sondern auch die Population der Kirschessigfliege wieder steigen. Cordula von Junker, DLR RNH in Oppenheim, wirft einen Blick auf die aktuelle Situation. Mehr dazu im dwm Nr. 16-17 vom 26.... » mehr
24.08.2017

Mechanische Unterstockbearbeitung

Anbaupunkt und Kombi zielführend

Anbaupunkt und Kombi zielführend
  Die mechanische Unterstockbearbeitung hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren, sodass sich auch immer mehr konventionelle Betriebe des Themas angenommen haben. Es wurde viel diskutiert und jeder hat zumindest für sich und seinen Betrieb die beste Lösung gefunden. Matthias Porten... » mehr
24.08.2017

Humusgehalt im Weinberg

Welche Chancen bietet Pflanzenkohle?

Welche Chancen bietet Pflanzenkohle?
  Für die Bodenfruchtbarkeit im Weinberg ist ein ausreichender Humusgehalt entscheidend. Eine Lösung dafür könnte auch der Einsatz von pyrolysierter Pflanzenkohle sein. Nathanael Döbler, Dualer Studiengang für Weinbau und Oenologie, und Dr. Claudia Huth, DLR Rheinpfalz, stellen Versuchsergebnisse vor. Mehr dazu im dwm... » mehr
27.07.2017

Langzeitversuch zur Unterlagenwahl

Leistungsfähig auf Chlorosestandorten

Leistungsfähig auf Chlorosestandorten
  Lohnt es sich die Unterlagenwahl zu überdenken? Diese Frage floss in eine Leistungsprüfung des chloroseempfindlichen Weißburgunders ein. Neben den Ertragswerten standen der Einfluss der Unterlage auf die Chloroseausprägung sowie durch Chlorose bedingte Stockausfälle im Zentrum. Arno Becker und Urban Krieg, beide DLR... » mehr