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22.10.2015

Nicht zu viel und nicht zu wenig: Speisenkalkulation in der Winzerhofgastronomie

Nicht zu viel und nicht zu wenig
Von besonderer Bedeutung in der Gastronomie ist die Kalkulation von Speisen und Getränken. Im Beitrag in Ausgabe 21 vom 24. Oktober 2015 stellt Hildegard Runkel, Beraterin des Beratungsteams Einkommensalternativen der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach, ab Seite 29 ein Modell zur Kalkulation von Speisen... » mehr
22.10.2015

Kein Weitermachen um jeden Preis: Betriebsübergabe professionell organisieren

Kein Weitermachen um jeden Preis
Was ist zu tun, wenn in einem Weingut der Nachwuchs fehlt, Krankheit, Scheidung oder wirtschaftliche Probleme ein „Weitermachen um jeden Preis“ nicht sinnvoll erscheinen lässt? Margret Eiken und Valentin Brodbecker von der Firma Wine-Land erläutern in Ausgabe 21 vom 24. Oktober 2015 auf Seite... » mehr
07.10.2015

Bankenkommunikation: Wegbereitend und Vertrauen schaffend

Bankenkommunikation:
Die Kommunikation zwischen dem Winzer als Unternehmer und seiner Bank spielt sowohl im Kreditvergabe- und Ratingprozess, als auch im Rahmen der laufenden Geschäftsbeziehung eine bedeutende Rolle. Der folgende Beitrag von Wirtschaftsprüfer Bert Franke soll erläutern, warum das so ist, worauf die Banken besonderen Wert... » mehr
23.09.2015

Umweltrechner als Chance nutzen: Effizienzpotenziale im Weinbau ermitteln

Umweltrechner als Chance nutzen:
Der Umweltrechner, ein elektronisches Tool, eröffnet Weinbaubetrieben die Chance, eine jährlich fortlaufende Analyse ihrer Material-, Stoff- und Energieströme durchzuführen. Er bietet die Möglichkeit, wichtige ökologische Nachhaltigkeitsaspekte zu erfassen und somit bedeutende Umweltwirkungen und damit Umweltentlastungsmöglichkeiten im Betrieb zu identifizieren.
Desirée Palmes von der Fachhochschule... » mehr
03.07.2015

Projektmanagement: Projekte kontrollieren und steuern

Projektmanagement: Projekte kontrollieren und steuern
Projekt klingt immer nach Großvorhaben und Projektmanagement, nach Anzug und Krawatte – ist es aber nicht. Viele grundlegende Gedanken des Managements von Großprojekten können auch bei kleinen Projekten angewandt werden. Viele Probleme lassen sich durch bewusste Projektkontrolle und Projektsteuerung... » mehr
03.07.2015

Wie finde ich den passenden Mitarbeiter und was kostet er mich?

Wenn die Arbeit über den Kopf wächst: Wie finde ich den passenden Mitarbeiter und was kostet er mich?

Wenn die Arbeit über den Kopf wächst: Wie finde ich den passenden Mitarbeiter und was kostet er mich?
Im Sekretariat der Berufsschule für Garten- und Weinbau vergeht kein Monat, in dem nicht mindestens eine Stellenausschreibung eines Weingutes mit der Bitte um Aushang eingeht. Durch das Wachstum der Betriebe sind vielfach die Arbeitskapazitäten voll ausgelastet. Eine Entlastung oder... » mehr
22.04.2015

Pflanzenschutz im Lohnverfahren: Dienstleistung richtig kalkulieren

Pflanzenschutz im Lohnverfahren
Weitere Spezialisierung und das Wachstum der Weinbaubetriebe haben dazu geführt, dass zunehmend Pflanzenschutz im Lohnverfahren durchgeführt wird. Häufig behandelt im Rahmen der Nachbarschaftshilfe ein Haupt­erwerbsbetrieb Flächen für einen kleinen Nebenerwerbsbetrieb mit. Dr. Jürgen Oberhofer und Viola Sander vom DLR Rheinpfalz erläutern ab Seite 23... » mehr
22.04.2015

Konfliktmanagement bei der Hofübergabe: Wie kann die Entscheidungsfindung optimiert werden?

Konfliktmanagement bei der Hofübergabe
In Betrieben ist aufgrund eines Geflechts aus Beziehungen das Konfliktpotenzial hoch. Besonders bei der Hofübergabe sind familieninterne Differenzen zu beobachten. Rechtsanwalt und Mediator Marcus Hehn, vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau, zeigt wie sich enstehende Konflikte entschärfen lassen. Den vollständigen Artikel finden Sie ab Seite... » mehr
25.02.2015

Weinkulturgut Straußwirtschaften: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Weinkulturgut Straußwirtschaften
Niemand bestreitet, dass Straußwirtschaften die Weinregionen beleben, doch stehen sie heute mehr als zuvor im Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Was erwarten die Gäste? Wie hoch ist das Investitionsvolumen und wie lässt sich eine Straußwirtschaft wirtschaftlich betreiben? Wie kann das Kulturgut Straußwirtschaft für die Zukunft... » mehr
11.02.2015

Duales Studienmodell ab dem Wintersemester 2015/16: Dualität in der Weinbranche zukünftig gefragt

Duales Studienmodell ab dem Wintersemester 2015/16:
Neben dem „Weg des klassischen Studiums“ besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zur Winzerin/zum Winzer und Studium in Form eines kooperativen Studienmodells zu kombinieren.
Prof. Dr. Michael Brysch-Herzberg, Hochschule Heilbronn zeigt in Ausgabe 3 vom 14. Februar 2015 auf Seite 37 die Form des kooperativen Studienmodells auf.
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