5.000 Euro/ha Prämie für dauerhafte Rodung
Aus der Branche

5.000 Euro/ha Prämie für dauerhafte Rodung

Rheinland-Pfalz und Franken

Rheinland-pfälzische Weinbaubetriebe können 5.000 Euro pro Hektar für eine dauer­hafte Rodung erhalten. Voraussichtlich ab November 2026 können Betriebe über das WeinInformationsPortal (WIP) der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz elektronische Anträge für eine „dauerhafte Rodung von produktiven Rebflächen“ in Rheinland-Pfalz stellen. Das Weingut muss die produktive Rebfläche in seiner Weinbaukartei führen, über ordnungsgemäße Traubenerntemeldungen …

Aus der Branche

Weinwirtschaft braucht politische Rückendeckung

DRV-Weinempfang mit Alois Rainer

Der deutsche Weinbau steht an einem Wendepunkt. Beim traditionellen DRV-Weinempfang am 4. November appellierte DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp vor rund 200 Gästen an die Politik, die deutsche Weinbranche zu unterstützen. Die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen ist angespannt – Betriebskosten steigen, Erlöse stagnieren, der Konsum geht zurück. „Wir brauchen ein...

Aus den Regionen

Staatsehrenpreise für vier fränkische Weingüter

FRANKEN

Im Stückfasskeller unterhalb der Würzburger Residenz ehrte der Freistaat Bayern herausragende Winzerleistungen im Rahmen der Fränkischen Wein­prämierung. Vier Weingüter erhielten den Bayerischen Staatsehrenpreis und 14 Weingüter durften sich über Ehrenpreise der Landkreise, der Stadt Würzburg, der Regierung von Unterfranken, des Bezirks Unterfranken, der Weinbruderschaft und des Fränkischen Weinbauverbands...

Aus den Regionen

Neuer Vorstand für die Schutzgemeinschaft

PFAlZ

Bei der Mitglieder- und Vertreterversammlung der Schutzgemeinschaft Pfalz (Organisation zur Verwaltung herkunftsgeschützter Weinnamen für das Weinanbaugebiet Pfalz) wurden am 10. November 2025 in der Aula des DLR Rheinpfalz ein neuer Vorstand sowie der Vorsitzende und seine Stellvertreter gewählt. Der Vorstand der Schutzgemeinschaft setzt sich zusammen aus Vertretern der...

Aus den Regionen

Schutzgemeinschaft bald „scharf geschaltet“

NAHE

Seit 2019 ist die Schutzgemeinschaft Nahe anerkannt, ab dem 2026er Jahrgang werde sie durch die geltende Profilierung dann „scharf geschaltet“ und für jeden Winzer bemerkbar. Die entsprechende Beantragung sei aber aufwändig gewesen, wie der Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft, ­Harald Sperling bei der Mitgliederversammlung mit Neuwahlen Anfang November in Bad...